Analyse des Produktentwicklungsprozesses
Bedingt durch den hohen Einfluss auf die Kosten und die Qualität eines Produktes ist es angebracht, die Reserven eines Unternehmens im Entwicklungsprozess zu suchen. Besondere Verantwortung liegt hierbei in den kundennahen Bereichen, in der Konstruktion bzw. im technischen Büro, in der Arbeitsvorbereitung und der Materialbeschaffung.
Es gilt die Hauptelemente eines jeden Prozesses, den Arbeitsgegenstand, die Arbeitskräfte und die Arbeitsmittel auf ihre Potentiale zur Leistungssteigerung zu untersuchen.
Zur Ermittlung der Wertigkeit der Potentiale werden sie zu den jeweils geltenden Erfolgsfaktoren ins Verhältnis gesetzt. Dadurch erhält man einen guten Überblick über die Rangfolge einzuleitender Aktivitäten.
Spezielle Erfolgsfaktoren für das Konstruktionsbüro können u.a. sein:
- Aufwand
- Bearbeitungszeitraum
- Fertigstellungstermin
- Fehlerhäufigkeit
- Dokumentationsniveau
Arbeitsgegenstand:
Die Untersuchung des Arbeitsgegenstandes im Entwicklungsprozess ist nicht auf das Produkt selbst beschränkt, sondern hier vielmehr auf die Ergebnisse der Tätigkeiten der Entwicklungsteams als Auftragnehmer. D.h. es sind die Dokumente, die virtuellen Modelle, die Zeichnungen, Beschreibungen, Pläne, Anweisungen, Berechnungen und theoretischen Nachweise zu analysieren und ihre Fehlerhaftigkeit zu bewerten.
| Produktbezogene Fehler | Analysemethode | |
Geometrie:
Funktion
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Arbeitskräfte:
| Können | Kooperation | Persönlichkeit |
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Arbeitsmittel: |
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| Persönliche Arbeitsmittel | Arbeitsmittel des Bereichs/Fremdbereiche |
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